So easy nutzt Du Zoom für Deinen Kurs oder Dein Seminar

So easy nutzt Du Zoom für Deinen Kurs oder Dein Seminar

Wenn Du Deine Kurse oder Angebote nun per Livestream via Zoom anbieten möchtest, geben wir Dir hier wichtige Tipps, wie Du Zoom optimal einrichtest und welche Einstellungen wichtig sind, damit auch alles reibungslos klappt.

Als erstes brauchst Du als Anbieterin einen Account bei Zoom. Deine Teilnehmer brauchen das übrigens nicht (wenn Du es so einstellst) und müssen für die Nutzung auch nichts bezahlen. 

Damit auch Du mit Online-Live-Kursen oder -Seminaren bei Zoom starten kannst, haben wir für Dich alle Infos zum Tool und den wichtigsten Einstellungen zusammengefasst.


Schritt 1: Du brauchst einen Account bei Zoom

Damit Du mit dem ersten Livestream loslegen kannst, richtest Du Dir zuerst einen Account bei Zoom ein. Gehe dazu auf zoom.us und registriere Dich mit Deiner gewünschten E-Mail-Adresse. Folge dann den Anweisungen. Die Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt.

Zum Thema Kosten: Wenn Dein Kurs oder Seminar weniger als 40 Minuten dauert und Du maximal 100 Teilnehmer hast, kannst Du Zoom in der kostenlosen Version nutzen. Machst Du nur eine 1:1-Sitzung, also Du und noch eine andere Person, kannst Du sogar bis zu 24 h am Stück streamen.

Hast Du zum Beispiel vor einen Kurs mit 60 Minuten Dauer und mehr als einem Teilnehmer zu machen, brauchst Du die “Pro”-Version für 13,99 Euro im Monat.

Hier findest Du einen Überblick über die Bezahlmodelle von Zoom

Schritt 2: Erstelle ein “Meeting”

“Meeting” ist der Begriff, den Zoom verwendet. Ein Meeting veranstalten heißt also nichts anderes, als dass Du Deinen Kurs oder Dein Seminar dort planst. Sobald Du Deinen Account bei Zoom eingerichtet hast, kannst Du direkt damit starten, deine erste Einheit anzulegen. Klicke dazu auf “Ein Meeting planen” und wähle die für Dich passenden Einstellungen.

Die Wichtigsten sind:

Wähle einen Titel, zum Beispiel Beckenbodentraining mit Jessi, montags 20:15 Uhr. Diesen Titel siehst Du später und wenn jemand dieses “Meeting” in seinem Kalender abspeichert, sieht er auch diesen Titel.
Hast Du einen einmaligen Termin oder wiederkehrende Termine (z.B. einen Kurs mit 8 Einheiten)? Dann kannst Du alles einstellen. Die Einstellungen die Du hier zum Datum und der Uhrzeit machst, werden Dir und Deinen Teilnehmern dann auch im Kalender angezeigt, wenn man den Termin exportiert und auch in Deinem eigenen Zoom-Account. Du siehst immer, welcher Kurs als Nächstes dran ist.
Registrierung: wenn Du das Häkchen bei “erforderlich” setzt, müssen Deine Teilnehmer auch einen Account bei Zoom anlegen. Wir empfehlen Dir, das Häkchen dort weg zu lassen.
Kennwort: nimm das Vorgeschlage oder ersetze es durch eines, was Du Dir besser merken kannst.
Soll man auch per Telefonverbindung an Deinem “Meeting” teilnehmen können? Dann wähle “Beides” bei der Audio-Option. Willst sollen die Teilnehmer nur per Livestream teilnehmen können, wähle Computeraudio
den Warteraum kannst Du aktivieren, wenn DU Deine Teilnehmer persönlich per Mausklick hineinlassen möchtest. Du kannst so zum Beispiel schon mal die Anwesenheitsliste abgleichen

Dann ganz unten auf SPEICHERN klicken und Du kommst auf die Übersichtsseite für Dein soeben geplantes Meeting.

Schritt 3: Verschicke den Zugangslink

Auf dieser Übersichtsseite siehst Du Deinen persönlichen Einladungslink und die dazugehörige Meeting-ID. Diesen Link schickst Du an Deine Teilnehmer, auf welchem Weg Du machst, per Mail, Whatsapp, SocialMedia-Post..

Tipp 1:
Verschicke am Besten den Link und nicht nur die ID. Nur mit der ID können Deine Teilnehmer nichts anfangen, sie brauchen auch das Passwort.
Im Link dagegen ist beides direkt enthalten.

Tipp 2:
Schick Deinen Teilnehmern am besten auch eine kleine Anleitung mit, damit sie genau wissen, was sie tun müssen und jeder, der technisch nicht der fitteste ist, trotzdem ganz easy dabei sein kann.
Das erleichtert aus unserer Erfahrung die Teilnahme für Deine Kunden ungemein und es gibt deutlich weniger technische Schwierigkeiten.

Schritt 4: Die Generalprobe

Um zu überprüfen, ob alles klappt, empfehlen wir Dir, vorher eine Generalprobe zu machen.

Teste, ob Du ins Meeting rein kommst, ob die Einstellungen passen, wähle Deinen Ton und Deine Kamera aus, richte zusätzliche Räume ein, wenn Du zum Beispiel Arbeit in Kleingruppen machen möchtest, erstelle Umfragen, prüfe, ob Dein “Set” passt. Du immer gut zu sehen oder zu hören bist, übe das Teilen von Videos, Fotos, Präsentationen, Musik usw.

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass das alleine gar nicht so einfach ist. Gut ist es, wenn Du jemand anderes in Dein Meeting einlädst, der Dir Rückmeldung geben kann, ob das alles so klappt und was gerade so auf seinem Bildschirm sieht.

Genau an dieser Stelle bieten wir Dir unsere Unterstützung an. Komm in unseren Zoom-Workshop und lass uns das alles gemeinsam ausprobieren. Wir zeigen Dir, welche zusätzlichen Einstellungen möglich sind (wie Räume, Umfragen, Musik und Sprache gleichzeitig, mehrere Kameras usw.) und besprechen, welche für Dein Angebot passen. Wir geben Dir Feedback zur Bild und Tonqualität und spielen alle mit Dir durch, so dass es eine gelungene Generalprobe wird und Du für den echten Termin dann bestens gewappnet bist.

Du wünschst Dir genau hier Unterstützung?

Gerne, die sollst Du bekommen! Wir bieten in Kleingruppen spezielle Zoom Workshops an.

Schritt 5: jetzt wird es ernst – Dein Meeting startet

Wenn die Zeit gekommen ist, loggst Du Dich ein und eröffnest als “Host” dieses Meeting.
Sei daher ein paar Minuten vor Start schon online. Klick entweder auf den Link oder geh in Deiner App oder auf dem Laptop in Deinen Zoom Account und klick auf Meeting starten.

Ganz viel Spaß bei Deiner Live-Session.


Brauchst Du Unterstützung bei der Einrichtung von Zoom oder den zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten?

Komm in einen unserer Zoom Workshops. In Kleingruppen, ganz individuell und perfekt für Deine Generalprobe.

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